KO-DO's Musik
 
Das neueste Lied
The latest song
 12.09.2017

Eigenes / self-penned 
Cover-Songs 
Videos 

Ko-Do´s musikalische Karriere begann im frühesten Kindesalter. Schon mit 3 Jahren befaßte er sich mit elektronischer Musik und so war es nicht verwunderlich, dass der Knirps fehlerfrei den Wurlitzer im Café, in dem seine Tante arbeitete, bedienen konnte. Zeitzeugen berichten, dass er schon damals zu einem Lied, von dem leider nur mehr der etwas vage Refrain "diddledi di cha cha" in Erinnerung ist, regelrecht auszucken konnte. Zur Förderung dieses Talents schenkte ihm die Familie eine Violine, die er jedoch sofort gegen einen neuen Schnuller eintauschte.
Nun schlummerten Ko-Do's musikalische Fähigkeiten einige Jährchen, nicht jedoch sein Interesse für elektronische Musik, das dann auch schlußendlich zum Wiedereinstieg ins Music-Business führte - diesmal in Form eines Cassetten-Recorders. Dieses Instrument lernte Ko-Do in Null-Komma-Nichts fehlerfrei zu beherrschen. Etwa zu dieser Zeit begann er auch, die ersten Texte zu schreiben. Vorläufig zwar nur mit Kreide an die Hausmauern entlang seines Schulweges, aber es waren immerhin so hit-verdächtige Nummern dabei wie "Eva ist doof" oder "Hängt die Lehrer höher". Und von eben dieser Eva und eben diesen Lehrern wurde das musische Talent wieder einige Jährchen auf Eis gelegt, von einigen raren Live-Auftritten im niederösterreichischen Alpenvorland mal abgesehen. Gerüchte besagen jedoch, dass er damals unter anderem versuchte, das Geräusch der Wassertropfen in den Ötscher-Tropfsteinhöhlen zu samplen, um daraus "a hard rain's gonna fall" zu komponieren, was ihm jedoch von Bob Dylan kollegialerweise abgenommen wurde. Darüber frustriert reduzierte er sein musikalisches Schaffen auf das gelegentliche Trällern von diversen Schmachtfetzen und das Sammeln von Elvis-Platten.
Erst 1977 tauchte er anlässlich der Arena-Besetzung bei einer Jam-Session der "Mordbuben AG" wieder auf und bereicherte die Aufführung des Songs *Pflasterstan" dadurch, dass er mit einem selbigen das Klavier zertrümmerte. Nun begann er auch wieder häufiger, Texte zu schreiben, unter anderem "Ich sehe weiße Mäuse", das unter dem Titel "Ich träume von weißen Pferden" für Georg Danzer ein beachtlicher Hit wurde.
Der Zufall spielte ihm dann noch einige Gitarren nebst Verstärker zu, welchselbige er in kürzester Zeit richtig zu halten bzw. anzuschließen lernte. Die Provision, welche er beim Verkauf der beiden nachbarlichen Wohnungen kassierte, investierte er in einen PC mit einigen Gigabytes an Musiksoftware. Die ersten Versuche wurden als Hyde in Live-Park (The lost Bedroom Tapes) ins Netz gestellt. Weitere Versuche - unter anderem schon mit Gitarre - waren For the ladies, Reboot Reality und Stalkin'. Das erste halbwegs brauchbare Ergebnis führte den kleinen Racker endgültig IN THE JUNGLE des show-biz. Und dort lernte er dann relativ mittelschnell, daß alles nur CLAPTRAP ist. The show must go on ... That's THE NAME OF THE GAME